Was für die Bergleute vor 50 Jahren Pech war, ist heute für Bad Häring im Tiroler Unterland ein Segen: Damals schürften die Knappen in den Bergstollen nach weiteren Braunkohle-vorkommen. Durch Zufall stießen sie dabei auf hochwertiges Schwefelheilwasser. Dieser Zufall verschaffte dem kleinen Ort am Fuße des Pölven nicht nur das Prädikat „einziger und erster Kurort Tirols“, sondern führte außerdem zu einer rasanten, gesundheitsorientierten Entwicklung des ehemaligen Knappendorfes.









