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Ausflugsziele

Die Region um Bad Goisern

Region Bad Goisern
Region Bad Goisern

Im wunderschönen Trauntal, welches im Süden an den Hallstättersee grenzt liegt Bad Goisern auf 500m Seehöhe. Der Unesco Weltkulturerbeort kann auf eine lange Geschichte zurückgreifen. Tradition und Brauchtum, Volksmusik und Handwerk, Einklang und Gegensätze - dies vereint das Goiserertal im Herzen des Salzkammerguts.
Die erste urkundliche Erwähnung findet man um 1325 unter dem Namen „Gebisharn“. Im Jahr 1278 wurde dieses Tal habsburgisch und um 1290 machte man im Raum Goisern Sole- und Salzfunde. So war und ist die Geschichte der Salzgewinnung ein wesentlicher Teil der Entwicklung des Ortes.
Im Zuge von Bohrungen wurde im Jahr 1874 zufällig die Heilquelle entdeckt. Dies war ein weiterer großer Baustein in der Geschichte des Ortes und so gibt es seit 1931 ein Heilbad und der Ort wurde zum Kurort ernannt. Im Jahr 1952 hatte Goisern schon über 6.000 Einwohner und es erfolgte die Erhebung zum Markt. Seit dem Jahr 1955 hat Goisern mit dem Beinamen Bad, durch das Wort Bad Goisern, den direkten Hinweis auf das Heilbad. Im Juni 2008 beschloss dann der Gemeinderat durch eine Erweiterung den jetzigen Namen „Bad Goisern am Hallstättersee“.

HAND.WERK.HAUS Salzkammergut

HAND.WERK.HAUS Salzkammergut
HAND.WERK.HAUS Salzkammergut

Einzigartig im Salzkammergut, in Österreich, in Europa. 16 Handwerker und ihr gemeinsames HAND.WERK.HAUS mitten in Bad Goisern im Schloss Neuwildenstein. Unter einem Dach befinden sich Schauräume (Ausstellung), eine Verkaufsplattform handwerklicher Produkte im Geschäft und die Werkstätten einer Dirndlschneiderin und eines Brillenmachers.
HandwerkerInnen und Kreative sind Individualisten, hinter jedem handgefertigten Produkt steht Fachwissen, Können, Idee und Erfahrung des Herstellers. Die Persönlichkeit des Handwerkers spiegelt sich in jedem seiner Produkte wieder. Eine Vielfalt von einzigartigen Handwerksstücken steht zum Kauf zur Verfügung. Im Dachgeschoss präsentieren die HandwerkerInnen ihre Werkstücke. In jedem Handwerksstück steckt ein Gefühl des Erschaffers und wird weiter gegeben an jenen, der es erwirbt und seine Freude damit hat.

Freilichtmuseum Anzenaumühle

Freilichtmuseum Anzenaumühle
Freilichtmuseum Anzenaumühle

Ältester Paarhof im Salzkammergut mit Getreidemühle - Sägemühle - Rauchkuchl - Stallstadl Situiert zwischen dem alten Salzmarkt Lauffen und dem Kurort Bad Goisern, befindet sich das Freilichtmuseum Anzenaumühle. Dieser so genannte „Paarhofverband“ mit Wohnhaus, Stallstadel sowie angeschlossener Säge und Mühle blickt auf eine uralte Geschichte zurück. Das Traunkirchner Urbar belegt das heutige Freilichtmuseum als ältestes Haus der Siedlung Anzenau mit dem Jahr 1325. Kontinuierlich lässt sich die Geschichte der „Anzenaumühle“ seit 1584 verfolgen. Eine erste Ansicht des regionstypischen Paarhofs stammt von einem Kupferstich Merians aus dem Jahr 1646.
Heute repräsentiert die „Anzenaumühle“ in ihrem Erscheinungsbild den Baubestand des frühen 18. Jahrhunderts, zu dem noch ein Sägewerk, eine Gipsstampfe und eine Badestube hinzukamen. Die „Anzenaumühle“ war somit zu einem beachtlichen Wirtschaftsbetrieb aufgestiegen, in dem verschiedene Gewerbe ausgeübt wurden. Neben der Landwirtschaft, Müllerei und Sägerei waren es die Gipsaufbereitung und die Schwarzbäckerei, die zur Berühmtheit der „Anzenaumühle“ beitrugen.
Gemessen an diesen verschiedenen Wirtschaftszweigen stellt das Freilichtmuseum heute ein Denkmal der Landwirtschaft, des Gewerbes, der Technik und der Wirtschaft des inneren Salzkammergutes dar. Bis zum Jahr 1960 war die Mühle selbst mit ihrer angeschlossenen Bäckerei in Betrieb.

Goiserer Museen – Heimat- und Landlermuseum – Holzknechtmuseum

Holzknechtmuseum
Holzknechtmuseum
Heimat- und Landlermuseum
Heimat- und Landlermuseum

Standort des Heimatmuseums ist seit 1976 das ehemalige Auszugshaus der Goiserer Mühle, weil die frühere Unterkunft im Haus der Kurverwaltung zu klein wurde. 1992 wurde es mit Unterstützung der Marktgemeinde Bad Goisern und der OÖ. Landesregierung durch das Landlermuseum erweitert.
Im Heimatmuseum werden die Erzeugung der berühmten Goiserer Bergschuhe, das Schützenwesen, die Goiserer Geigen sowie Erinnerungsstücke an einen ehemaligen Beinrichter präsentiert. Besondere Beachtung verdient die Dokumentation über den Landwirt und Goiserer Bürgermeister Konrad Deubler (1814-1889), der auch als „Bauernphilosoph“ bekannt ist.
Das Landlermuseum informiert über die Geschichte und Kultur der im 18. Jahrhundert nach Siebenbürgen ausgewanderten Emigranten, der Landler und deren Nachkommen. Diese mussten das Land verlassen, weil sie sich als Evangelische von ihrem Glauben nicht abbringen ließen. Viele von ihnen lebten ursprünglich in Goisern und der Umgebung.

Hallstätter See

Hallstätter See
Hallstätter See

Der fjordartige Hallstätter See liegt als klassisches Relikt der Eiszeit zwischen den steil abfallenden Obertrauner und Hallstätter Bergen. Die Schifffahrt verbindet das ganze Jahr über den Welterbeort Hallstatt mit seinem auf der anderen Uferseite gelegenen Bahnhof. Während der Sommermonate finden Rundfahrten nach Obertraun und Bad Goisern statt. Mehrere Strandbäder laden besonders an heißen Sommertagen ein, im See die passende Abkühlung zu finden und die umliegende Bergwelt zu genießen. Am Ostufer befindet sich ein beliebter Wander- und Radweg, der gerne von Freunden des Natursports genutzt wird.

Salzwelten Hallstatt

Salzbergbahn
Salzbergbahn
Salzwelten Hallstatt
Salzwelten Hallstatt

Salzwelten Hallstatt – Auf den Spuren des »Mannes im Salz« 7.000 Jahre Salzabbau im ältesten Salzbergwerk der Welt. Wandern Sie über das berühmte Gräberfeld bis zur Fundstelle des legendären „Mannes im Salz“ und erleben Sie eine Zeitreise der besonderen Art.
Ein unvergessliches Abenteuer für Groß und Klein – bei jedem Wetter. Ein Ausflug in die Salzwelten Hallstatt ist eine Reise in das älteste Salzbergwerk der Welt. Im Knappenhaus startet die wahre Geschichte des „Mannes im Salz“, der 1734 tief im Hallstätter Salzbergwerk gefunden wurde. Während der Tour entdecken Sie Jahrtausende alte Spuren der faszinierenden Geschichte des Hallstätter Salzberges. Zwei lange Bergmannsrutschen bringen Sie in die Tiefen des Salzbergwerkes bis hin zum mystischen Salzsee. Auf der längsten Holzrutsche Europas wird die Geschwindigkeit gemessen - und die „Temposünder“ werden fotografiert.
Über dem Salzsee liegt eine geheimnisvolle Stimmung und neben den modernen Abbauverfahren gibt es auch Blicke zurück bis zur Hallstattzeit. Mit der Grubenbahn geht es sicher und bequem wieder zurück ans Tageslicht. Festes Schuhwerk und warme Kleidung sollten Sie unbedingt mitbringen.
Die Bergknappen von Hallstatt lebten früher im Hallstätter Hochtal, das man heute in wenigen Minuten mit der Salzbergbahn erreicht. Der neue Panoramalift und die Aussichtsbrücke geben den berühmten „Welterbe-Blick“ auf Hallstatt, den See und die Gebirgswelt frei. Ein Themenweg über das Gräberfeld, zwei Ausstellungen sowie das „Begehbare Schaugrab“ runden das Programm ab.
Für besonders Wissbegierige stehen auch Audio-Guides in 10 Sprachen zur Verfügung (Leihgebühr: € 2,- Ticketschalter Salzbergbahn). Eine Einkehr auf der herrlichen Sonnenterrasse des Restaurants „Rudolfsturm“ zahlt sich immer aus.

Fantastische Aussichten im Salzkammergut! 5fingers

Fantastische Aussichten im Salzkammergut! 5fingers
Fantastische Aussichten im Salzkammergut! 5fingers

Nichts für schwache Nerven! Die Aussichtsplattform 5fingers bietet Adrenalinkicks auf höchstem Niveau. Die wohl spektakulärste Aussichtsplattform der Alpen ragt wie eine Hand in einen über 400 Meter tiefen Abgrund hinein. Auf fünf unterschiedlich gestalteten Stegen, den Five Fingers, haben Sie die Möglichkeit, Ihre Schwindelfreiheit unter Beweis zu stellen und einmalige Tiefblicke auf den Hallstätter See und das Innere Salzkammergut zu genießen. Die fünf verschiedenen Stege von jeweils vier Mal einem Meter sorgen für spektakuläre Ein- und Ausblicke. So ist etwa einer der Stege ganz aus Glas, auf einem anderen können sich die Besucher mittels eines großen, barocken Bilderrahmens ein eigenes, gerahmtes Welterbebild von Hallstatt machen.
 Die „5fingers“ sind bis Mitternacht beleuchtet und können auch nachts von weitem gesehen werden.

Wunderwelt aus Eis: Dachstein Eishöhle

Wunderwelt aus Eis: Dachstein Eishöhle
Wunderwelt aus Eis: Dachstein Eishöhle

Gralsburg, Parzival- und König Artus-Dom: Hinter all den märchenhaften Namen verbergen sich faszinierende Gebilde aus Eis und Stein, die Sie bei einem Besuch der Eishöhlen aus nächster Nähe bestaunen können. 
In Begleitung erfahrener Höhlenführer lernen Sie die magische Unterwelt des Dachsteins kennen. Spektakuläre Eisskulpturen, gigantische Eisvorhänge und beeindruckende Rieseneiszapfen werden Sie mit ihrem Zauber gefangen nehmen. Eine mystische Höhlenwelt aus Eis und Fels, die auch die jüngsten Höhlenbesucher verzaubert.

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