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Ausflugsziele

Die Region um Weißenstadt am See

Region Weißenstadt am See
Region Weißenstadt am See

Der romantische, staatlich anerkannte Erholungsort Weißenstadt (630m) liegt in Bayern, mitten im Naturpark Fichtelgebirge, eingebettet im Tal der Eger. Seine malerischen engen Gassen, einzigartigen Scheunenreihen sowie der Kurpark laden die Besucher zu ausgedehnten Spaziergängen ein.
Das helle Städtchen wurde erstmals 1299 urkundlich erwähnt und weist seit dem Stadtbrand 1823 ein ländlich-biedermeierliches Flair auf. Sein Name leitet sich von „alba Ecclesia“, der „weißen Kirche“ ab. Um die gotisch wirkende, alte Stadtkirche bildete sich eine Siedlung und man änderte im Jahre 1368 den Namen Weißenkirchen auf das heutige Weißenstadt.
Zu den Füßen der Stadt erstreckt sich ein 50 ha großer Freizeit- und Erholungssee, dessen Uferpromenade unseren Urlaubern eine 4 km lange, eben verlaufende asphaltierte Strecke bietet, die sich ideal zum Spazieren gehen oder Radfahren eignet. Die Kette des Fichtelgebirges (höchste Erhebung: Schneeberg 1.053m) umrahmt den Ort. Hier kann man herrliche Wanderungen (3.200 km markiertes Wegenetz) durch die noch unberührte Natur unternehmen, um durch Ruhe und Erholung neue Kraft zu tanken. Die Wege führen durch dichte, weit ausgedehnte Wälder mit hohen Granitfels-Formationen und Flüssen, die dem Fichtelgebirge entspringen, wie z.B. die Saale-, Eger-, Naab- und Mainquelle. Zahlreiche Radwege, im Winter Skiloipen (70 km) und -abfahrten mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden, sowie Tennisplätze machen den Urlaub für aktivere Gäste sehr attraktiv.

Naturpark Fichtelgebirge

Naturpark Fichtelgebirge
Drei Brüder Felsen

Das Fichtelgebirge gehört zu den Mittelgebirgen Deutschlands und liegt im Nordosten Bayerns. Es gliedert sich morphologisch in einen aus mehreren Gebirgszügen zusammengesetzten, hufeisenförmig gelagerten Gebirgsstock. Man spricht daher auch vom Fichtelgebirgs-Hufeisen. Im Wesentlichen sind zu nennen

  • das hohe Fichtelgebirge mit Schneeberg, Ochsenkopf und Kösseinestock
  • der nördliche Gebirgszug mit Waldstein, Epprechtstein und Kornberg
  • die innere Fichtelgebirgs-Hochebene

Im Nordosten des Fichtelgebirges schließt sich das Erzgebirge, im Südosten der Oberpfälzer-, Böhmer- und Bayerische Wald an. Nordwestlich lassen sich der Frankenwald und Thüringer Wald geologisch klar abgrenzen. Im Südwesten schließt sich das morphologisch völlig andere Fränkische Bruchschollenland an.
Es ist ein „Granitgebirge“ mit Höhen über 1.000m, von einem Mantel älterer kristalliner Schiefer umgeben und durchsetzt, im Süden von Vulkansystemen verschiedener Perioden mannigfach durchbrochen. Der Gesteins- und Mineraliensammler findet hier auf engstem Raum vielfältige Zeugnisse der Erdgeschichte. „Nabel Deutschlands“ oder „Herzbrunnen Europas“ nannte man in früherer Zeit das Fichtelgebirge, denn hier entspringen vier bedeutende Flüsse, die in vier Himmelsrichtungen abfließen: Weißer Main, Sächsische Saale, Eger und Fichtelnaab. Zahlreiche Moore und Sümpfe, die unter Naturschutz stehen, sind wertvolle Wassersammler. Über das Mittelgebirge verläuft die Europäische Hauptwasserscheide zwischen Nordsee und Schwarzem Meer. Mit seinen ausgedehnten Fichtenwäldern, seinen Granit-Bergen mit Blockmeeren und Felstürmen sowie mit hervorragenden Rund-und Fernsichten ist das Fichtelgebirge ein ideales Urlaubs- und Erholungsgebiet. 3.200 km markierte Wanderwege führen zu den Naturschönheiten und Sehenswürdigkeiten der Region. 

Markgräfliches Opernhaus

Markgräfliches Opernhaus
Markgräfliches Opernhaus

Das Markgräfliche Opernhaus, eines der schönsten Barocktheater Europas, zeugt noch heute vom Leben und Wirken sowie den künstlerischen Neigungen der Markgräfin Wilhelmine. Die preußische Prinzessin und Lieblingsschwester Friedrichs des Großen, eine der bedeutendsten Frauengestalten im Deutschland des 18. Jahrhunderts, machte aus der Residenzstadt Bayreuth eine strahlende Kulturmetropole. Ihr Lieblingsprojekt und zugleich prächtigster Spielort war das Markgräfliche Opernhaus.
Nach nur vier Jahren Bauzeit wurde es 1748 fertig gestellt - außen von Joseph Saint-Pierre, innen von Giuseppe und Carlo Galli-Bibiena. Zu seiner Zeit war es in Größe und Prachtfülle nur vergleichbar mit Häusern in Wien, Dresden, Paris oder Venedig.

Eremitage in Bayreuth

Eremitage Sonnentempel-Orangerie
Sonnentempel-Orangerie

Die Eremitage, eine historische Parkanlage vor den Toren der Stadt, war ein Refugium für höfisches Leben. Sie beherbergt unter anderem das Alte Schloss mit Innerer Grotte, das 1715 als Mittelpunkt einer Einsiedelei von Markgraf Georg Wilhelm errichtet wurde. Ab 1735 erweiterte Markgräfin Wilhelmine den Bau zu einem Sommerschlösschen mit prunkvoller Innenausstattung. Hervorzuheben sind das Japanische Kabinett, das Musikzimmer und das Chinesische Spiegelscherbenkabinett, in dem Wilhelmine ihre Memoiren schrieb. Ebenfalls zur Eremitage gehören die malerischen Wasserspiele und eine märchenhafte Orangerie mit dem zentralen Sonnentempel, der von Apoll, dem Gott der Musen, bekrönt ist. Alljährlich im Sommer wird die Eremitage zum Schauplatz des Bayreuther Sommernachtsfestes, eines der schönsten und romantischsten Feste Frankens.

Luisenburg Festspiele in Wunsiedel

Luisenburg Festspiele
Luisenburg Festspiele

Es sind Theaterfestspiele im ältesten Freilichttheater Deutschlands. Sie finden alljährlich mit professionellen Schauspielern, vor der Felsenkulisse des größten Felsenlabyrinths Europas nahe der Stadt Wunsiedel im Fichtelgebirge, statt.
Nach der Überlieferung von 1665 feierten die Wunsiedler Lateinschüler ihr Sommerfest, das Margarethenfest oder Beersingen vor dem Felsenlabyrinth, wo auf einer großen Felsplatte selbst verfasste Stücke aufgeführt wurden. Im Anschluss daran gab es „allerlei Spiel und zulässige Kurzweil“. Der Höhepunkt der Schüleraufführungen lag um 1760, wobei Szenen des Alltags oft derb und deutlich dargeboten wurden und „das Vehikel allgemeinen Jubels waren“. 1771 schaffte sie die Schulleitung ab. Zwischen 1790 und 1805 führten dann Wunsiedler Honoratioren Singspiele und Operetten auf, wobei es nun standesbewusster zuging. 1804 wurde das heutige Festspielgelände geschaffen. Wegen der guten Akustik fanden auch fast jedes Jahr Sängerfeste und andere Vereinsfeste statt. 1805 erhielt die Spielstätte zu Ehren der preußischen Königin Luise ihren heutigen Namen. Zum 100-jährigen Jubiläum der Erschließung der Luisenburg verfasste Reallehrer Ludwig Hacker aus Wunsiedel das Festspiel „Die Losburg“, das am 20. Juli 1890 zur Aufführung gelangte und Bilder aus der Geschichte und Sage des Berges zum Inhalt hatte. Mit Unterbrechungen wurde das Heimatfestspiel in den nachfolgenden Jahrzehnten wiederholt, wobei Wunsiedler Bürger und Schüler als Schauspieler agierten. 1914 inszenierte man erstmals klassische Stücke mit Berufsschauspielern. Seitdem haben fast sieben Millionen Zuschauer die über 6.500 Vorstellungen besucht.

Deutsches Dampflokomotiv-Museum

Deutsches Dampflokomotiv-Museum
Dampflokomotiv-Museum

Was 1835 zwischen Nürnberg und Fürth mit dem „Adler“ seinen Anfang nahm, endete 142 Jahre später: Im Oktober 1977 wurden die letzten Dampflokomotiven auf‘s Abstellgleis geschoben. Das Zeitalter der „Schwarzen Giganten der Schiene“ ging bei der Deutschen Bundesbahn zu Ende. Der Abschied von den alten Dampfrössern war zugleich die Geburtsstunde des Deutschen Dampflokomotiv-Museums in Neuenmarkt. Hier, am Fuße von Europas erster Eisenbahnsteilstrecke, der „Schiefen Ebene“, entstand das größte und bedeutendste Spezialmuseum seiner Art in Deutschland.
Kernstück dieser Einrichtung ist ein 15-ständiger Lokschuppen mit dazugehöriger Segmentdrehscheibe des 1975 aufgelösten Bahn-Betriebswerkes Neuenmarkt-Wirsberg. Mehr als 30 Dampflokomotiven werden im Museum der Nachwelt erhalten. Bayerische, preußische und sächsische Loktypen, ebenso wie Reichsbahn- und Bundesbahn-Baureihen älterer und neuerer Zeit, eine Dampfspeicherlok, diverse Feldbahn-, Dampf- und Industrieloks, vermitteln einen eindrucksvollen Einblick in die deutsche Eisenbahngeschichte.
Neben den einstigen „fauchenden Ungeheuern“ gibt es aber auch eine Rauchkammer, Radsatz und Zylinderblock der 18 610, einen aufgeschnittenen Kessel der preußischen G 8 sowie Dampf-, Wasser- und Kohlekräne zu bewundern. In der begehbaren Achssenke im Lokschuppen bietet sich die Möglichkeit, eine Dampflok von unten zu betrachten. Auch den Führerstand einer Dampflokomotive kann der Eisenbahnfreund aus der Nähe erkunden. Schautafeln mit Erläuterungen und anderes mehr befriedigen den Wissensdurst der Besucher.

Rogg-in pädagogisch-poetisches Informationszentrum für Roggenkultur

PEMA Vollkorn-Spezialitäten
PEMA Vollkorn-Spezialitäten

Das RoggIN lässt Besucher den Roggen, das „Gold der Region“, auf vielfältige Weise erleben. Der angeschlossene Roggengarten wird zu einer Oase der Entspannung.
Der PEMA Concept Store "Laura" und "Franz" sind eine Erlebniswelt für Menschen, die Natürlichkeit und Authentizität in gleicher Weise schätzen wie überraschend Neues und denen Genuss ebenso wichtig ist wie Gesundheit.
Der Name des Concept Store „Lust auf Vollkorn“ ist Programm, Anspruch und Versprechen zugleich. Im Mittelpunkt stehen dabei die Begriffe Natürlichkeit, Reinheit und Klarheit, die in ein edles und ungezwungen elegantes Ambiente einfließen. 

www.lustaufvollkorn.de

Das Kleine Museum – Kultur auf der Peunt, Museum für zeitgenössische Kunst

Das kleine Museum
Das kleine Museum

Im „Kleinen Museum“ werden Werke international renommierter Künstler gezeigt, die sonst nur in den großen Museen der Welt zu sehen sind.
2007 eröffnete "Das kleine Museum" in Weißenstadt seine Tore und zwar auf einer Flur, die früher "die Peunt" genannt wurde und bis heute als sehr fruchtbares und ertragreiches Land gilt.
Dr. Laura Krainz-Leupoldt hat das Museum mit dem Gedanken der starken persönlichen Anteilnahme der Besucher gegründet. Zeitgenössische Kunst und kulturelle Fruchtbarkeit sollen in einer Weise gezeigt werden, die den Besucher berühren und ansprechen.
Kunst und Kultur können dem Leben Ordnung und Sinn verleihen und gleichzeitig einen Anreiz zum eigenen Nachdenken bieten.

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